Auf einen Blick
Entlasszeit
Ein realistisches Abholfenster mit der Einrichtung abstimmen.
Abholpunkt
Station, Eingang oder vereinbarten Treffpunkt nennen.
Mobilität
Hilfsmittel und Zugang am Ziel vorab mitteilen.
Die Entlassfahrt früh ansprechen
Eine Fahrt nach der Krankenhausentlassung sollte möglichst vor dem Entlasstag organisiert werden. Klären Sie mit der Station oder dem Entlassmanagement, wann die Person voraussichtlich abholbereit ist und welche Beförderungsart medizinisch geeignet ist. PrimaFahrten bietet nur planbare Fahrten ohne medizinisch-fachliche Betreuung an.
Abholpunkt und Erreichbarkeit
Krankenhäuser haben häufig mehrere Eingänge und Abholbereiche. Nennen Sie Klinik, Standort, Gebäudeteil, Station und einen erreichbaren Treffpunkt. Hinterlegen Sie eine Telefonnummer für Änderungen, da sich Entlasszeiten verschieben können.
Station oder Ausgang, Abholzeit, Hilfsmittel und die Situation am Ziel gehören in die Planung.
Mobilität für Heimweg und Gebäudezugang
Beschreiben Sie Rollstuhl, Gehhilfe, notwendigen Wechsel und Begleitperson. Denken Sie auch an die Zieladresse: Etage, Aufzug und Treppen entscheiden darüber, wie der Weg vom Fahrzeug in das Gebäude geplant werden kann. Bei Treppen ist eine gesonderte Anfrage zum Tragestuhlservice erforderlich.
Verordnung und Kosten klären
Ob die Fahrt verordnet und von der Krankenkasse übernommen werden kann, richtet sich nach dem Einzelfall. Informationen bietet das Bundesgesundheitsministerium. Fragen Sie Krankenhaus und Krankenkasse vor der Buchung; eine Entlassung allein ist keine pauschale Kostenübernahmegarantie.
Wann ein planbarer Fahrdienst nicht passt
Wenn medizinisch-fachliche Betreuung oder die Ausstattung eines Krankentransportwagens erforderlich ist, muss die Klinik die passende Beförderung veranlassen. Bei akuter Notlage gilt 112. Die Unterschiede erklärt der Vergleich von Krankenfahrt, Krankentransport und Rettungswagen.